Alle Artikel mit dem Schlagwort: Exibition

„My Japanese Faction“

„My Japanese Faction“ Fragestellung: Wie verändert sich die Geschichte, die Emotionen, die Ästhetik und das Denken wenn Menschen unterschiedlicher Kulturen ihr Gedanken vermischen? In vielen Zukunftsversionen und SiFi Filmen dominieren die asiatischen Einflüsse die dargestellte Gesellschaft. Mich interessieren hier die emotionalen Zwischentöne und ich versuche sie im Miteinander und der Gegenüberstellung gegenüberzustellen. Ich vermische hier asiatische, japanische und europäische Einflüsse. Meine Projketpartnerinnen sind Japanerinnen, Chinesinnen oder Europäerinnen, die einen Bezug zu Japan haben. (100 x 60 cm auf Dibond Platte in der Ausstellung „Becoming“) Model: IG  @sana_sakura_zen   Meine Begeisterung für japanische Bilder und Kultur begann schon in den siebziger Jahren. Immer wenn „Die Sieben Samurai“ oder andere Filme von Akira Kurosawa im Fernsehen liefen, saß ich wie gebannt davor. (Aus meinem Projekt; nicht Teil der Ausstellung) Mitte der Achtziger kam dann „Shogun“ mit Richard Chamberlain in das Fernsehen und begeisterte mich endgültig, obwohl diese Serie aus heutiger Sicht sehr amerikanisch / europäisch stereotyp ist. Ich las „Musashi“ und „Taiko“ von Yoshikawa Eiji, „Das Buch der fünf Ringe“ und das „Hagakure“ Betrachtete die Gemälde von …

„Becoming“ Ausstellung / Exibition

 „Becoming“ Ausstellung 26. Mai 2019 12:00 bis 20:00 Uhr Fabriktheater Moabit Lehrter Straße 35 10557 Berlin „Wir sind uns nah, auch in der Distanz…… Nach intensivem Austausch bleibt uns das Gefühl bei einem Blick in unsere Augen“ Mit diesem Zitat von mir, begann Anke Barnard 2010 ihre Semesterarbeit über meine Arbeiten. Heute, knapp zehn Jahre später, lese ich sie erneut. Ankes Arbeit dient mir als Leitfaden für die Erarbeitung meiner Ausstellung. Vielem würde ich heute noch zustimmen, aber einiges hat sich im Laufe der Jahre verändert. In den letzten Monaten habe ich einige Ausstellungskonzepte für Mai erarbeitet und wieder verworfen, da ich sie nicht erfüllend fand. Aber im Februar fand ich in meinen Unterlagen die Semesterarbeit und war elektrisiert. Sie erinnerte mich an die verschiedenen Phasen der vergangenen Jahre und so holte ich meine Bilder aus der Ausstellung  „Verdrehte Realität“ von 2009 aus dem Archiv. Es sind abstrakte raue Bilder, die sich mit Begierden auseinandersetzen.  Diese Rauheit wird noch durch die Größe von 110 cm x 85 cm verstärkt. Sie steht im krassen Gegensatz zu …

Ausstellungsbericht „One Day in Berlin – Meet your Friends“ vom 18. November 2018

Ausstellungsbericht „One Day in Berlin – Meet your Friends“ vom 18. November 2018 Berlin ist mittlerweile wieder ein Knotenpunkt an dem alles miteinander verschmilzt. Menschen aus allen Gegenden und Ländern strömen in Berlin zusammen. Ein solcher Mix war das Ausstellungsteam von „One Day in Berlin – Meet your Friends“ Nico Obst der Ostberliner Tattoo Artist, Lance – Stylist mit indischen-südafrikanischen-deutschen Wurzeln und seit zwanzig Jahren in Berlin, Dinah die Yoga Lehrerin aus Friedrichshain, Dinahs Teampartnerin Kristin, die Neoberlinerin, vertrat den Part Ernährungsberatung und mir Alexander, dem gebürtigen West Berliner und Fotografen. Vor knapp sechs Monaten haben wir unsere Idee für die Ausstellung entwickelt und sie umgesetzt. Ziel war es, unseren Besuchern die „Berliner In-Themen“ Second-Hand-Fashion, Tattoo Art und Nachhaltigkeit“ näher zu bringen. Nico und ich wollten den „tätowierten Menschen“ ganz ohne Schnörkel zeigen. Frauen und Männer, die das erste Mal vor einer professionellen Kamera standen.   Mit meinem Fashion Projekt Partner Lance Hans, der in unserem Projekt erstmalig selbst fotografiert hat und mit einem großformatigen Bild vertreten war, wollte ich meine Idee von Second Hand …